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Fähren Dommitzsch - Riesa
Ehemalige Fähre Golzern-Bahren


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In Golzern stellte 1887 der Papierfabrikbesitzer Max Schröder das Gesuch eine Seilfähre errichten zu dürfen.
Der Besitzer der Mühle  behauptete jedoch er besitze Das Recht seine Mahlgäste übersetzen zu dürfen
Dieses Fährrecht wurde ihm weiterhin belassen.


Quelle: H. St. A. DD 10851 Min. d. fin Nr. 14047
          FM.K.I.4.
             
Im Hintergrund das Schloß Döben. Eine Überfahrt über die Mulde gab es aber nur zwischen Golzern und Bahren.


Quelle: Sammlung K. Stein Dresden
Die Übertragung des nebenstehenden Textes
aus dem altdeutschen lautet:                                          


                                           Beschluß
                         der Amtshauptmannschaft Grimma
                                 vom 28 März 1887
                       Im Königlichen Finanzministerium
                                                                     zu Dresden

im Anschluß unter 1733 A das Gesuch des
Papierfabrikanten Max Schröder in gol
zern um Errichtung einer Drahtseil
fähre als Verbindung seiner in Gol
zern gelegenen Fabrik mit den zu
derselben gehörigen am jenseitigen
Muldeufer in Bahren gelegenen
Arbeiterhäusern zur weiteren Ent
schließung mit dem Bemerken ehr
erbietigst zu überreichen, daß die
Amtshauptmannschaft gegen die ge
nehmigung vorgedachten Gesuchs un
ter den von der Straßen und Was
serbaudirektion aufgestellten Bericht.



Quelle: H. St. A. DD 10851 Min. d. fin Nr. 14047






Quelle: H. St. A. DD 10851 Min. d. fin Nr. 14047



Quelle: H. St. A. DD 10851 Min. d. fin Nr. 14047
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