Title
Direkt zum Seiteninhalt
Die Wirkunsweise eines Käffers als Gierfähre

1.   Fährkäffer
2.   kleines Boot mit einem ca. 1,50 m hohen
      Mast an dem das Fährseil befestigt
      ist um es vor dem Fährkäffer aus dem
      Wasser zu halten. Damit verringert man den
      Widerstand von wasser und Seil während
     des gierens nach rechts oder links.
3.   Fährseil
4.   Bojen an denen das Seil befestigt ist um
     es vor dem Absinken auf den Grund
     des Flusses zu hindern.
5.   Anker mit dem das Fährseil am  
     Grund befestigt ist. Meist jedoch abseits
     des Fahrwassers der Schiffahrt.
6.    Anleger
7.1  Strömungsrichtung am Käffer womit
      die Gierwirkung erreicht wird.
Wirkungsweise eine Fährprahmes

1.    Fährprahm
1.1. Zwei Winden um den Fährprahm schräg
      zur Strömung stellen zu können    
2.    kleines Boot mit einem ca. 1,50 m hohen
     Mast an dem das Fährseil befestigt
     ist um es vor dem Fährkäffer aus dem
     Wasser zu halten. Damit verringert man den
     Widerstand von wasser und Seil während
     des gierens nach rechts oder links.
3.    Fährseil
4.    Bojen an denen das Seil befestigt ist
     um es vor dem Absinken auf den
     Grund des Flusses zu hindern.
5.    Anker mit dem das Fährseil am
     Grund befestigt ist. Meist jedoch
     abseits des Fahrwassers der Schiffahrt.
6.    Anleger
7.    Fließrichtung des Stromes
7.1. Fließrichtung am schräg gestellten
     Prahm womit
     eine Gierwirkung entsteht..
Wirkungsweise eine Hochseilgierfähre


1.   Fährkäffer
2.   Fährseil an einem Querseil zwischen
     zwei Masten auf einer Rolle laufend.
3.   Rolle am Querseil laufend.
4.   Querseil.
5.   Masten an jedem Ufer stehend.
6.   Anleger an jedem Ufer.
7.   Ströungsrichtung.
7.1.Strömungsrichtung am Käffer durch
     die eine Gierwirkung entsteht.



Title
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit.
Zurück zum Seiteninhalt